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Wissenswertes
 
Der sogenannte Kastanienbaum der hundert Pferde am Osthang des Vulkans Ätna wird vielfach als der größte und älteste Baum Europas angesehen.
Obwohl seit der Erstbeschreibung im Jahr 1988 nur sieben Pflanzen in freier Natur gefunden wurden, konnte die Orchideenart Mexipedium xerophyticum kultiviert werden.
Am Silberberg im niedersächsischen Landkreis Osnabrück wachsen noch etwa hundert Pflanzen des vom Aussterben bedrohten Galmei-Hellerkrauts.
Im Landschaftsschutzgebiet Pechpfuhl in Ludwigsfelde kommen seltene Pflanzenarten wie der in Deutschland besonders geschützte fleischfressende Sonnentau vor.

 

Das Grüne Band Europa ist ein Naturschutzprojekt, bei dem der durch den Kalten Krieg weitgehend naturnah belassene Grenzstreifen quer durch Europa erhalten werden soll.
 

Die zu den Glockenblumengewächsen zählende Gattung Canarina ist nicht nur auf den Kanarischen Inseln, sondern auch in Ostafrika verbreitet.
Phyllium bioculatum ist eine der bekanntesten Arten der Wandelnden Blätter aus der Ordnung der Gespenstschrecken.
Nach der weitgereisten Malerin Marianne North sind zahlreiche Pflanzenarten benannt.

Als Sexualsystem der Pflanzen wird Carl von Linnés wegweisende botanische Klassifikation der Pflanzen basierend auf den Merkmalen ihrer Fortpflanzungsorgane bezeichnet.

Das Giebelmoor im Osten Niedersachsens gilt als westlichster Ausläufer des osteuropäischen Erlenbruchwaldes und der Taiga.
Das Nizza, eine Parkanlage in Frankfurt am Main, erhielt seinen Namen aufgrund des mediterranen Klimas und Pflanzenbestandes, der an Gärten der französischen Riviera erinnert.
Die Amerikanische Kermesbeere wurde früher zum Färben von Rotwein sowie als Heilmittel gegen Rheuma und Krebserkrankungen eingesetzt.
Die Royal Oak, eine Eiche, in der sich 1651 der englische König Karl II. vor den Soldaten der Parlamentarier versteckt hatte, wurde zum Namensgeber zahlreicher britischer Pubs.
Die in Berlin gelegene Fließwiese Ruhleben ist ein Verlandungsmoor mit großer Bedeutung für die Amphibienfauna.
 
Seitdem der Saalfelder Eierbaum im Jahr 1965 zum ersten Mal geschmückt wurde, hat sich die Zahl der an ihm hängenden Ostereier mehr als verfünfhundertfacht.
 
Die fleischfressende Pflanze Drosera derbyensis lebt ausschließlich auf weißen Sandablagerungen in der Kimberley-Region in Western Australia.
Das Verbreitungsgebiet der Löwentatze beschränkt sich auf ein einziges zum Meer hin geöffnetes Tal der Atacamawüste.
Auf dem Gebiet des Naturschutzgebietes Forsthaus Prösa in Südbrandenburg erstreckt sich einer der größten zusammenhängenden Traubeneichenwälder Mitteleuropas.
Die normalerweise im brasilianischen Bergland vorkommende Lanzenrosette ist eine der häufigsten als Zimmerpflanzen kultivierten Arten der Bromeliaceae.
Die Zapfen der im australischen Queensland einheimischen Queensland-Araukarie erreichen ein Gewicht von bis zu zehn Kilogramm.
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